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Tourentipp

Von Ziegenböcken, Thymian und anderen Düften

Auf gut Glück unterwegs auf Kefalonia

Der Enos: Aussichtspunkt, Frischeparadies und Nationalpark in einem. Der Abstieg zu Fuss ist allerdings eine gewagte Sache. Wasser ist kaum vorhanden, Wege führen ins Ungewisse.

Von André Girard

  • Je näher man dem Megas Soros (1627 m, Gipfel des Enos) kommt, desto rarer macht sich die Vegetation. Und die regenschweren Wolken steigen schneller auf als wir.

    Je näher man dem Megas Soros (1627 m, Gipfel des Enos) kommt, desto rarer macht sich die Vegetation. Und die regenschweren Wolken steigen schneller auf als wir. © André Girard

  • Ein Beet mit Zitronenthymian, dazu Salbei und Rosmarin: Die Natur versorgt uns mit wohltuenden Kräutern.

    Ein Beet mit Zitronenthymian, dazu Salbei und Rosmarin: Die Natur versorgt uns mit wohltuenden Kräutern. © André Girard

  • An der Wegkreuzung weist ein Oratorium auf die Nähe des Klosters Zoodochos Pigi hin, das heute nicht mehr in Betrieb ist. Das Gitter schützt das kleine Gebäude vor einer Beschädigung durch Ziegen oder wilde Tiere.

    An der Wegkreuzung weist ein Oratorium auf die Nähe des Klosters Zoodochos Pigi hin, das heute nicht mehr in Betrieb ist. Das Gitter schützt das kleine Gebäude vor einer Beschädigung durch Ziegen oder wilde Tiere. © André Girard

  • Sehr alter Mandelbaum im Sonnenuntergang. In diesen Höhen werden von alters her Mandel- und Nussbäume gepflanzt.

    Sehr alter Mandelbaum im Sonnenuntergang. In diesen Höhen werden von alters her Mandel- und Nussbäume gepflanzt. © André Girard

  • Der Strand von Koutsouria ist nur über den Küstenweg zugänglich. Oder über das Meer. Hier ist unser letztes Biwak, bevor wir in Poros unsere Rundreise beenden.

    Der Strand von Koutsouria ist nur über den Küstenweg zugänglich. Oder über das Meer. Hier ist unser letztes Biwak, bevor wir in Poros unsere Rundreise beenden. © André Girard

  • Die Gratlinie des Enos besteht aus Karren, in denen die Kefalonische Tanne wächst. Sie kommt nur hier vor und ist geschützt.

    Die Gratlinie des Enos besteht aus Karren, in denen die Kefalonische Tanne wächst. Sie kommt nur hier vor und ist geschützt. © André Girard

  • Wir wollten die nach Sami hinunterführende Strasse  vermeiden. Dumm nur, dass sich unser Pfad in der  Macchia verliert.

    Wir wollten die nach Sami hinunterführende Strasse vermeiden. Dumm nur, dass sich unser Pfad in der Macchia verliert. © André Girard

  • Eine Entdeckung: Ein alter Weg führt dem Kako Lagkadi mit seinen Brücken und Mühlen entlang.

    Eine Entdeckung: Ein alter Weg führt dem Kako Lagkadi mit seinen Brücken und Mühlen entlang. © André Girard

  • Altes Rad der Ölmühle im Dorf Arginia. Früher hatte jedes Dorf eine oder mehrere Ölmühlen, die je nach Umfang der Ernte von November bis März in Betrieb waren.

    Altes Rad der Ölmühle im Dorf Arginia. Früher hatte jedes Dorf eine oder mehrere Ölmühlen, die je nach Umfang der Ernte von November bis März in Betrieb waren. © André Girard

  • Beim Durchstreifen der Dörfer stösst man auf fahrende Gemüse- und Früchtehändler oder den Bäcker.

    Beim Durchstreifen der Dörfer stösst man auf fahrende Gemüse- und Früchtehändler oder den Bäcker. © André Girard

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Rubrik: Tourentipp

Artikel aus dem Heft 3 / 2017

Autor: André Girard

Digitalisiert im Projekt Text+Berg



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