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Wissen

Schnee, Gletscher und Permafrost 2013/14

Längenänderung der Gletscher in den Schweizer Alpen 2013/14

Grosse Nord-Süd-Unterschiede bei den Schneefällen und ein warmer, aber wechselhafter Sommer resultierten in entsprechenden Unterschieden hinsichtlich Schneedecke, Gletschermas­senbilanz und Permafrosterwärmung. Als Folge einer langfristigen Entwicklung trennte sich erneut bei drei Gletschern ein Teil der Zunge ab.

Von Frank Paul, Andreas Bauder, Christoph Marty und Jeannette Nötzli

  • Massive Schneefälle auf der Alpensüdseite: Wie hier im San Bernardino war es im Februar teilweise nötig, die Dächer von den grossen Schneemengen zu befreien.

    Massive Schneefälle auf der Alpensüdseite: Wie hier im San Bernardino war es im Februar teilweise nötig, die Dächer von den grossen Schneemengen zu befreien. © G. Kappenberger

  • Aufsummierte jährliche Längenänderungen in Metern für ausgewählte Gletscher des Messnetzes mit unterschiedlichem Reaktions- und Anpassungsverhalten hinsichtlich des Klimas.

    Aufsummierte jährliche Längenänderungen in Metern für ausgewählte Gletscher des Messnetzes mit unterschiedlichem Reaktions- und Anpassungsverhalten hinsichtlich des Klimas. © Permos

  • Abb. 5: Temperaturverlauf in verschiedenen Bohrlöchern im Permafrost in den Schweizer Alpen. Links in etwa 10 Metern, rechts in etwa 20 Metern Tiefe. Die exakte Messtiefe in Metern ist jeweils in der Klammer angegeben und abhängig von der Installation. Die Abbildungen zeigen, dass sich der Permafrost in der Tiefe erwärmt.

    Abb. 5: Temperaturverlauf in verschiedenen Bohrlöchern im Permafrost in den Schweizer Alpen. Links in etwa 10 Metern, rechts in etwa 20 Metern Tiefe. Die exakte Messtiefe in Metern ist jeweils in der Klammer angegeben und abhängig von der Installation. Die Abbildungen zeigen, dass sich der Permafrost in der Tiefe erwärmt. © Permos

  • Das Zungenende des Chelengletschers 1998 (links), 2003 (Mitte) und 2014 (rechts). Im rechten Bild mit einem kleinen schuttbedeckten Toteisrest im Vordergrund, der gänzlich vom Gletscher losgetrennt ist.

    Das Zungenende des Chelengletschers 1998 (links), 2003 (Mitte) und 2014 (rechts). Im rechten Bild mit einem kleinen schuttbedeckten Toteisrest im Vordergrund, der gänzlich vom Gletscher losgetrennt ist. © M. Planzer

  • Front des Blockgletschers Tsarmine im Val d’Arolla. Es ist einer der Blockgletscher, deren Geschwindigkeit im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr am meisten zugenommen hat.

    Front des Blockgletschers Tsarmine im Val d’Arolla. Es ist einer der Blockgletscher, deren Geschwindigkeit im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr am meisten zugenommen hat. © Mario Kummert

  • Die Forscher installieren eine Messstange im Eis des Rhonegletschers.

    Die Forscher installieren eine Messstange im Eis des Rhonegletschers. © Andreas Bauder

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Rubrik: Wissen

Artikel aus dem Heft 9 / 2015

Autor: Frank Paul, Andreas Bauder, Christoph Marty und Jeannette Nötzli

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